Der Weinbau im Blaufränkischland lässt sich bis in die Keltenzeit zurückverfolgen. Einer der Höhepunkte der Rebkultur war zur Zeit der Römer, als das Gebiet der Provinz Pannonien einverleibt wurde. Nach Rückschlägen zur Zeit der Völkerwanderung setzte im 14. Jahrhundert eine weitere Blütezeit ein. Die Türkenkriege im 16. und 17. Jahrhundert setzten dem Weinbau wieder arg zu. Nach einem Zwischenhoch zerstörte die Reblaus, wie in ganz Europa die Weingärten des Gebietes. Ende des 19. bzw. anfangs des 20. Jahrhunderts begann der Siegeszug unserer Hauptsorte, der Blaufränkisch-Rebe, der sich bis heute fortsetzt.



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